OgreOgress
Olle Morty kann inzwischen ja fast selbst als Schublade dienen - seine zumeist pianissimo gehaltenen Wiederholungsmusiken von oppulenten Ausmaßen finden zunehmend auch jenseits der eingefleischten Neuton-Avantgarde-Klientel Beachtung. OgreOgress konzentriert sich daher auf die exotischen, bisher unveröffentlichten Kompositionen. Und da überrascht uns Expressionismus von Bartokschen Ausmaßen. Dem Ungarn widmete F. auch seine erste (und einzige), hier enthaltene Klaviersonate (1943). Was er um 1950 schrieb, denkt Bartok wie auch Debussy weiter, hat aber noch nicht die Reife der späteren Stücke (hier vertreten durch "Two Pieces for Three Pianos" von 1966). Auch technisch und interpretatorisch (Deborah Petrina) vom Feinsten. 5Weitere Infos: http://ogreogress.home-page.org
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