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EIN SCHATZ ZUM VERLIEBEN - Warner

 
Auf Luftikus Finn (Matthew McConaughey) trifft wohl eher die Beschreibung Tauchikus zu. Zumindest seit er vom Untergang spanischer Schatzschiffe gehört hat, die um 1715 einen Batzen Gold und Edelsteine zur Hochzeit des spanischen Königspaares hätten bringen sollen. Leider gestaltet sich die Schatzsuche ruinöser als gedacht und so sehen wir Finn zu Beginn des Films nicht nur erfolglos seine tiefschwarzesten Geldschwierigkeiten mit dem Karibikpaten Bigg Bunny verhandeln, sondern auch bei dem Versuch, rechtzeitíg zu seinem Scheidungstermin zu gelangen, um die ehemalige Schatzsuchgehilfin und Ehefrau Tess (Kate Hudson) bei der Stange zu halten. Doch vorerst fruchten beiderlei Bemühungen nichts.
Dabei glaubt Finn sich kurz vorm Ziel seiner Bemühungen. Auf seinem letzten Tauchgang hat er in der Nähe einer Insel ein Porzellanbruchstück gefunden, dass ziemlich eindeutig das Wappen des Schatzmeisters der spanischen Flotte trägt. Ohne Boot und Geld jedoch steht die Schatzsuche vorerst vor dem Aus. Dann stellt Finn jedoch fest, dass Tess inzwischen auf der Luxusjacht von Millionär Nigel Honeycutt (Donald Sutherland) angestellt ist. Recht geschickt pirscht er sich an Honeycutts gelangweilte aber leicht beeindruckbare Tochter Gemma heran und ermogelt sich so das Vertrauen auch des Millionärs. Allerdings ist nicht nur Tess wenig begeistert davon, dass Finn sich nun mit Millionärsbeteiligung auf die Schatzsuche macht. Auch Big Bunny und seine Freunde sind inzwischen selbst hinter dem Schatz her und nutzen jede Chance, um Finn und seine neue Crew auszuschalten.
Schnittiges Popcornkino vor Karibikkulisse mit Schatzsucher- und Versöhnungsliebestourplan. Nicht besonders einfallsreich aber auch nicht schmerzhaft.
USA 2007, Regie: Andy Tennant
Darsteller: Kate Hudson, Matthew McConaughey, Donald Sutherland, u.a.
Kinostart: 24.04.2008
© 01. April 2008  WESTZEIT ||| Text: Chrisloew
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