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BRYAN DAVIS GEMMA RAY KATRINA AND THE WAVES LOTTOFOON 07-10 PARKWAY DRIVE RICHARD ASHCROFT AND THE NATIONS OF SOUND ROMAN FISCHER THE FUTUREHEADS
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ROMAN FISCHER - Selbstbildnisse
In der Idylle der niedersächsischen Künstlerkolonie Worpswede, unweit von Heinrich Vogelers historischen „Barkenhoff“, wo sich um 1900 gerne Maler-Kolleg(inn)en (Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker), Dichter (Richard Dehmel), Schriftsteller (Otto Julius Bierbaum, Alfred Heymel) und Kunsthistoriker (Richard Muther) versammelten, traf die Westzeit mit Roman Fischer einen Sänger, der in der Ästhetik seiner Musik etwas von all den o.g. Künst(l)e(r)n verbindet, eine Prise kühler „80er Jahre“ Erotik beimischt, und somit einen einzigartigen Sound generiert... |
THE MORNING BENDERS - Alles ganz einfach
Auf ihrem Debüt "Talking Through Tin Cans" offenbarten The Morning Benders vor zwei Jahren eine unverhohlene, ausschließliche Liebe für den Sound der 60er-Jahre: The Beatles, The Beach Boys, Bob Dylan oder Neil Young hallten in dem nicht nur in den USA hochgelobten Werk wider. Mit "Big Echo" reißen die Kalifornier die klanglichen Grenzen nun ein, klingen moderner, aber glücklicherweise nicht auf Teufel komm raus hip und vor allem immer noch sehr, sehr echt und unverfälscht. |

Der Kreis um Anton Stankowski - Kunsthalle Göppingen Otl Aicher (1922-1991) ist vielen älteren Sportinteressierten eine feste Größe, obwohl die meisten von ihnen den Namen wahrscheinlich gar nicht kennen. Seine Handschrift als Designer ist es, die auf seine Spur führt. Denn Aicher gestaltete für die Olympischen Sommerspiele in München 1972 ein bis heute auch international gebräuchliches System von Piktogrammen, deren sich selbst erklärende Darstellungen als Wegweiser zu den Sportstätten dienten. Aichers Name steht wegbereitend für den immer noch aktuellen Begriff des Corporate Design, seine Arbeiten für Firmen und Institutionen wie Lufthansa, ZDF oder Braun und der Entwurf der Schrift „Rotis“ prägten viele Designergenerationen nach ihm. |
Thomas Schütte - Big Buildings – Modelle und Ansichten - Bundeskunsthalle Bonn Thomas Schütte, in Oldenburg geboren (1954) und in Düsseldorf lebend, befasst sich seit mehr als dreißig Jahren mit der Kunst des Bauens. Um Verwechslungen auszuschließen: gemeint ist nicht die Kunst am Bau, die der Verschönerung oder der allgemeinen Aufwertung eines meist öffentlichen Gebäudes dient. Wer sich nämlich mit Thomas Schütte beschäftigt, wie das ab 15. Juli die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn tut, der muss den Künstler wörtlich, muss ihn bei jedem genannten Wort nehmen. Etwa sechzig Werke dringen tief in das architektonische Gemüt Schüttes ein, sie stehen nicht für eine Überblicksausstellung sondern heben die Arbeiten mit architektonischem Bezug, kleinformatige Modelle von Häusern, öffentlichen Plätzen etc. und aktuelle, großformatig realisierte der künstlerischen Entwürfe begehbarer Häuser.
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