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ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE - Senator

 
Die Pressefirma verspricht, dies sei weit mehr als nur ein weiterer Teenie-Slasher. Die „coole Inszenierung“ und der „Soundtrack mit Ohrwurmpotential“ gäben dem Film „den Touch eines spätsommerlichen Feel-Good-Werbespots“ der neben der „sexy Cast“ auch eine „raffinierte Story“ zu bieten habe. HMMMM, ich bin bestimmt kein Teenie-Slasher-Experte und muss daher vorwarnen, dass man in diesem Genre auf meine Meinung keinen Pfifferling geben sollte. Ich finde aber doch eher, dass der Film mehr den Touch eines Feel-Sommer-Werbespots und neben der sexy Cast ein wurmendes Soundtrackpotential und eine potentielle Story hat. Was wir zu sehen bekommen sind platt charakterisierte Typen, die um das angeblich schönste Mädchen der Schule (eben Mandy Lane) herumscharwenzeln und sich dabei klischeehafter benehmen, als das Branchenbuch für Jugendrolemodels erlaubt. Bereits nach den ersten 10 Minuten sind die Aufgaben verteilt - Mandy ist die unnahbare natürliche Schöne, Emmet ihr ewiger Jugendfreund, der sich heimlich in sie verliebt hat, alle anderen Mitschüler sind sex- und exzesssüchtige Idioten. In Rekordgeschwindigkeit zerstreiten sich Emmet und Mandy, nachdem Emmet einen Verehrer Mandys zum tödlichen Sprung vom Dach überredet hat, dann fährt Mandy mit den sex- und exzesssüchtigen Idioten auf eine Wochenendtour in die Wildnis und dort werden die Idioten nach und nach zur Strecke gebracht. Kurz und platt wie ein Werbespot? Ja! Spätsommerlicher Feel-Good-Touch? Naja!
USA 2006, Regie: Jonathan Levine
Darsteller: Amber Heard, Michael Welch, Edwin Hodge, u.a.
Kinostart: 26.06.2008
© 01. Juni 2008  WESTZEIT ||| Text: Chrisloew
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