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KINGS OF ROCK – TENACIOUS D - Warner

 
Entstanden als Bandprojekt der beiden Schauspielaspiranten Jack Black und Kyle Gass, war Tenacious D ein recht rascher Aufstieg beschieden. Auf den ersten Auftritt in einer Bar folgte direkt eine HBO-Comedyshoweinlage, dann eine eigene Show und kurze Zeit später schon fanden sich die Rocksatiriker im Vorprogramm von u.a. Beck und Pearl Jam. Kein Wunder dass dieser sensationelle Erfolg in einer Filmstadt wie Los Angeles nach Verfilmung schreit. Regisseur Liam Lynch (der schon bei den Kurzfilmen, Werbetrailern und Musikvideos von Tenacious D seine Einfälle beisteuerte) trat den beiden Musikfaulpelzen kräftig in den Hintern, auf dass diese ihre Version der Bandgeschichte Drehbuchreif ablieferten. Und die sieht so aus: JB wird nach einem Streit mit seinem erzkonservativen Vater (Meat Loaf) von seinem persönlichen Metalgott Ronnie James Dio (spielt sich selbst) auf die Pilgerschaft nach Hollywood geschickt. Dort angelangt trifft er auf den Gitarristen Kyle, der den Neuankömmling lieber gehen als kommen sieht. Trotzdem rauft man sich zusammen und beschließt, als Musikerduo reich und berühmt zu werden. Allerdings fehlt vorerst noch der einschlagende Hit. Nach kurzer musikwissenschaftlicher Recherche entdecken sie, dass alle berühmten Musiker im Besitz eines ganz besonderen Plektrums gewesen sind, was ihnen der Gitarrenguru ihres Vertrauens (Ben Stiller) bestätigt. Sie müssen dieses Plektrum also nur noch finden und schon liegt ihnen die Welt zu Füßen. Ein wunderbarer Lehrfilm für alle Bands mit hochfliegenden Ambitionen.
USA 2006, Regie: Liam Lynch
Darsteller: Jack Black, Kyle Gass, Ben Stiller, u.a.
Kinostart: 08.02.2007

Weitere Infos: www.kingsofrock-tenaciousd.de
© 01. Februar 2007  WESTZEIT ||| Text: Chrisloew
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