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PIPPA LEE - Senator

 
Starbesetzung bis in die kleinste Nebenrolle: Kaum hatte Malerin, Autorin und Regisseurin Rebecca Miller bekannt gemacht, dass sie ihren Bestseller „The Private Lives of Pippa Lee“ verfilmen wolle, tauchte hinter jedem Sessel, jedem Sofa, jedem Wandschrank ihrer Wohnung ein Filmstar (alles Freunde ihres Schauspieler-Ehemannes Daniel Day-Lewis) auf, um die begehrten Rollen zu ergattern. In die Hauptrolle hat Miller sich nun Robin Wright Penn gewünscht. Diese darf daher als Frau zwischen Alan Birkin und Keanu Reeves pendeln und sich Gedanken über Vergangenheit und Gegenwart der Pippa Lee machen.
Pippa Lee hat sich mit ihrem sehr viel älteren Mann, dem Verleger Herb (Alan Birkin), nach dessen Herzattacke in die ruhige Provinz zurückgezogen. Allem Anschein nach kommt sie dort hervorragend zurecht, doch dann geschehen beunruhigende Dinge. Pippa muss sich mit der Tatsache abfinden, dass sie sich nicht immer unter Kontrolle hat und ängstlich erinnert sie sich an ihre Mutter, die unter dem permanentem Einfluss von Aufputschmitteln und Schlaftabletten langsam in den Irrsinn driftete. Als die Stimmungsschwankungen der Mutter das Leben der jungen Pippa zu zerreißen drohte, flüchtete diese ins weit entfernte New York, wo sie alsbald selbst im Künstler- und Drogenmilieu versumpfte, bis sie auf den beeindruckend erfahrenen (und reichen) Herb traf. Nun, zwei Kinder und etliche Jahre später, tauchen die Gespenster der Vergangenheit wieder auf und versuchen, ihr etwas zu sagen. Bloß was? Und wie kann ihr der attraktive Nachbar (Keanu Reeves) dabei helfen?
USA 2009, Regie: Rebecca Miller
Darsteller: Robin Wright Penn, Alan Arkin, Keanu Reeves, u.a.
Kinostart: 01.07.2010
© 01. Juli 2010  WESTZEIT ||| Text: Chrisloew
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