(Cuneiform / Broken Silence)
Man muss nur etwas tiefer graben, dann findet sich bei Afuche aus Brooklyn eine Basis, wo sich Post-Punk, Avantgarde-Rock und Crossover (World Music, Prog-Rock, Ambient) einen sportlichen Kampf mit schnellen Riffs und beinharten, Lärmkaskaden liefern. Die Band existiert seit 2008, legt hier ihr drittes Album (das erste bei Cuneiform) vor, das live an einem Studiotag ohne großartige Nachbehandlung aufgenommen wurde. Zur Vermeidung stereotypischer Schubladisierungen sei hier auf die Nennung ähnlich arbeitender Gruppen verzichtet. Afuche betreiben nämlich schon eine eigene Musiksprache, ohne zu verleugnen, wo die Wurzeln geortet werden können. Inspiration aus verschiedenen Vordenkerbands sind vorhanden, Zach Ryalls und Ruben Sindo Acosta zogen jedoch ihre eigenen Schlüsse aus deren Material: aggressiver Sound gepaart mit rauer, sperriger Harmonik. Nichts für Zartbesaitete.4
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