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ROBIN GIBB & BAND & NEUE PHILHARMONIE FRANKFURT - 18.09.2004

Museumsmeile, Bonn
Sein Zwillingsbruder Maurice tot, sein großer Bruder Barry krankheitsbedingt an langen Tourneen gehindert – was bleibt Robin Gibb anderes übrig, als das Bees-Gees-Erbe auf der Bühne im Alleingang zu verwalten? Solo ist er auf Deutschland-Tour, aber natürlich nicht allein. Neben seiner Band steht ihm an diesem Abend ein ganzes Orchester zur Seite. Erstmals seit gut 35 Jahren ist Gibb wieder in dieser Besetzung unterwegs, keine Frage, dass er sich deshalb nicht nur auf die Synthesizer-verhangenen Solo-Bonbons à la „Juliet“ und die Bee-Gees-Monsterhits der Discoära („Jive Talking“ und „Stayin’ Alive“ treffend als Zugabe) verlässt, sondern ganz weit zurückgeht und dem sehr reifen Publikum frühe Klassiker wie „To Love Somebody“, „Massachusetts“ und – als klares Highlight des für eine DVD mitgeschnittenen Bonner Auftritts – „Saved By The Bell“ praktisch im Originalarrangement gönnt. Viel Nostalgie also, aber ein Konzert mit rund einem Dutzend (!) No.1-Charthits, das trotz einiger Soundprobleme ob der schüchtern-sympathischen Art Gibbs mit großem Wohlfühlfaktor aufwarten konnte.

Weitere Infos: www.robingibb.com
© 01. Oktober 2004  WESTZEIT ||| Text: Carsten Wohlfeld (Fotos folgen)
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