(Tonetoaster/Alive)
Nick Parkers Debütalbum „The King Of False Alarms“ nahm der englische Folkmusiker bereits 2010 auf. Es ist ein dahinschmelzendes, mit dem Hang zu großen Gefühlen gespicktes Singer/Songwriter-Werk, das, wie fast alle dieses Genres, ohne spektakuläre Wendungen vom Hier und Jetzt erzählt. Zart und intensiv singt er über „Komfort oder Bequemlichkeit“, vom glücklichsten Mann überhaupt – womit er sich selbst meint – und listet auf, welche Dinge er vermisst. Befindlichkeitslyrik heißt das entsprechende Stich-/Schimpfwort, dem Nick Parker aber durch eine ausgefeilte, bescheidene musikalische Struktur entkommt. Dabei kommen ihm seine Erfahrungen als „Open Mic“-Teilnehmer zugute. Und musikalisch ist er nicht bange, neben dem akustischen Gitarrengerüst auch Cello und Geige einzusetzen.3
VÖ: 27.04.
Rock & Pop
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