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MORR MUSIC LABELNIGHT - 13.05.05

Volksbühne Berlin
24 Stunden später. Das Publikum ist komplett ausgewechselt. Denn das Berliner Label Morr Music ist offensichtlich ein Mädchenlabel. Vor allem die Shirts mit dem Artwork des Haus-Designers Jan Kruse haben es den Frauen angetan, denn seine Motive bestimmen das Niedlich-Image von Morr. So ist das Credo des heutigen Abends auch das Gegenteil zum gestrigen: Wohlfühlen ist angesagt. Dafür sorgt ein Line Up, das ein bisschen wie die zweite Wahl anmutet. Weil Lali Puna gerade in Japan sind, fällt auch das Tied & Tickled Trio flach und Isan kommen erst Ende Mai zum Marke B Festival. Bleiben noch: die euphorischen Superstars The Go Find aus Belgien, Micha Achers Zweit- oder Drittband Ms. John Soda, F.S. Blumm mit introvertiertem Gitarrengeknusper, Masha Qrella, Vorzeigeseitenscheitel und ehemals bei Mina und NMFarner, Andrew Kenney von American Analog Set und Benjamin Gibbard von Postal Service und Death Cab For Cutie mit ihren gegenseitigen Akustikcoverversionen und die neu angedockten Tarwater. Als Gastgeber führte der charmante Wiener B. Fleischmann durchs Programm, der Mann, der vor sechs Jahren den Reigen der Morr-Veröffentlichungen eröffnete.
© 01. Juni 2005  WESTZEIT ||| Text: Dennis Behle
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