
Niesom/Trost
Die erste Niesom-Platte, die ich uneingeschränkt empfehlen möchte. Zumindest Menschen, die verdeckten Humor mögen, Spass an dadaistischen Sprachkonstrukten und Sinn für minimalistische Liebes(kummer)lieder haben. Denn der Sänger der "4 experimentellen die nur 2 sind" (nicht dass ich die kennen würde, aber der Name ist doch gut, oder?) baut auf seinem Solodebut die Sätze, wie er es mag, ohne sich um Grammatik und Syntax zu scheren. Dabei erreicht er zuweilen sogar fast das Level seiner Landsleute Jandl oder Artmann, immer aber traurige Gefühlsechtheit; die Musik bewegt sich auf höchstem Minimal-Elektronik-Niveau und sowas mögen wir doch sehr! Dazu gibt's eine kryptische Rotfolie, die einem Bonusmaterial im Netz erkennen hilft. 4Weitere Infos: www.davidlipp.com
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