(Flip / Eastwest)
„14 Shades Of Grey“, der Nachfolger des supergenialen „Break The Cycle“-Albums, setzt zwar irgendwie den roten Faden des Vorgängers fort, kann jedoch nicht ganz an die dort vorgelegte Intensität anknüpfen. Zudem fehlen Hits a la „It´s Been A While“ oder „Outside“. Die erste Singleauskopplung „Price To Pay“ streift, im Gegensatz zu den alten Top-Sellern, sogar ein wenig die Jagdgründe von Nirvana und Soundgarden. Abermals „sieht“ man dem Gesang von Aaron Lewis an, wie er ihn gramgebeugt, voller Gefühle, ins Mikro intoniert. Fazit: Eine gute, aber nicht durch innovative Ideen beeindruckende Scheibe.4
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