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KHALED - Kulturarena

18.08. Jena
Mein Brotjob, die Nachwirkungen eines vornächtlichen Gelages und vor allem Autobahnstau verhinderten ein rechtzeitiges Eintreffen (und damit auch Fotos - da ist man in Jena konsequent!). Trotzdem nahm der König des Rai-Pop schon nach Sekunden gefangen: in die bewährte Fusion der Popmusiken seiner Heimat Algerien und seines langjährigen Gastlandes Frankreich streute Khaled in jüngster Zeit vermehrt weitere Elemente wie Salsa und Raggae. Das machte dem Publikum in der lauen Augustnacht sichtlich Spass, auch wenn der kleine Mann in Jeans und schwarzem T-Shirt erst recht spät eine Andeutung von "Show" (sowie eine verblüffend virtuos-groovende Piano-Einlage) bot. Bis dahin sprach aber die von der glänzend aufgestellten Band fulminant gespielte Musik für sich. Auch wenn einige seiner Hits gar nicht auf der Playlist waren (oder ertönten etwa "C'est la nuit" und "Sahra" schon in den ersten 20 Minuten?) - um "Aicha" kam er natürlich zur Freude der Massen nicht herum.
© 12. September 2005  WESTZEIT ||| Text: Karsten Zimalla
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