(Riptide/Cargo)
Erst im März veröffentlichte die Band um Mastermind Martin Hendrik Gustafsson ihr Album „The Black Tango“, jetzt legen die Schweden ein Minialbum mit sieben Stücken nach. Wieder wagen Boy Omega den Spagat zwischen zumindest musikalisch jubilierenden Bedroom-Electro-Pop-Songs und zerbrechlichen Akustikballaden über Trennungen und das Einsamsein, teils mit Streichern und Bläsern wirkungsvoll akzentuiert und beim letzten Song gar vom Seelenverwandten Björn Kleinhenz unterstützt. Gustafsson, wie bereits geschehen, mit Elliott Smith oder Conor Oberst zu vergleichen, wäre verfrüht, schön ist allerdings auch dieses Album ohne Zweifel. 4Weitere Infos: www.boyomega.com
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