(How Sweet The Sound/Cargo)
In ihrem Heimatland fand die Schwedin mit der süßlich-unschuldigen Stimme sowohl auf Kritikerseite als auch bei Konsumenten bereits mit ihrem Debüt namens „Lights“ 2007 reichlich Anklang. Nun erscheint der Nachfolger hierzulande, welcher jedoch mir persönlich musikalisch zu einfach und wenig aufregend erscheint. Die Stimmung ist freundlich, der Groove harmonisch, Streicher werden hier und da nett eingestreut und das Tempo variiert von verhalten verträumt bis verhalten euphorisch – alles irgendwie nett aber auch belanglos. Hinzu kommt die prägnante Stimme Abrahamsons, die doch sehr geschmacksabhängig ist.VÖ 6.8.
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Weitere Infos: www.myspace.com/jennieabrahamson
Singer/Songwriter
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