(World Circuit/Indigo)
Manchmal glaubt man sich in eine US-Südstaaten-Bluessession zu befinden, so traditionell zwölftaktig klingt das letzte Album des im März 2006 verstorbenen malischen Musikers Ali Farka Toure. Die Aufnahmen entstanden in Bamako mit den Ngoni-Spielern (afrikanische Laute) Bassekou Kouyate und Mama Sissoko, dem Harmonika-Spieler Little George Sueref und dem Tenorsaxophonisten Pee Wee Ellis. Toure zeigt sich hier erneut, aber letztmalig als versierter Gitarrenspieler, der den "Wüsten-Blues" auf gleicher Ebene zelebriert wie seine schwarzen Brüder in USA den Country Blues. Die wiederkehrenden Formelemente geben der Musik einen Trancecharakter4
VÖ: 17.07.2006
Rock & Pop
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