(Glitterhouse/Indigo)
Dass diese Platte im Sommer erscheint, ist ein bisschen ungeschickt, denn auch wenn es ohne Frage Popmusik ist, die der Norweger bei diesem Album im Sinn hatte, setzt er mit seinen Songs doch vor allem den herbstlichen Titel um. Nicht selten klingt er dabei wie Jeff Buckley selig, und trotz üppiger Akustik-Arrangements mit vielen Streichern steht seine Stimme stets im Mittelpunkt. Ein feines Stück fragil-entrückter Popmusik, die häufig sehr relaxt - manchmal, das sei als einziger Kritikpunkt angemerkt, schon fast zu entspannt - daherkommt. Ein Drahtseilakt zwischen Indie-Folk und Mainstream-Pop, der beweist, dass Verzweiflung auch sehr schön sein kann. 4Weitere Infos: www.thomasdybdahl.com
Singer/Songwriter
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