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René Goscinny / Marcel Gotlib - DIE ´DINGODOSSIERS´- GESAMTAUSGABE


(Toonfish Verlag, Euro 39,95) Nur gut zwei Jahre (1965 – ’67) erschienen im französischen Magazin „Pilote“ die „Dingodossiers“, erdacht von Goscinny („Asterix“, „Lucky Luke“, „Isnogud“ …) und gezeichnet von Gotlib („Hamster Fidel und seine Wölfchen“, „Peter Pervers“, „Superdupont“ …), doch die Wirkung auf die Leser ist nachhaltig.
Als ich diese gelungene Gesamtausgabe in die Hände bekam und anfing zu blättern, stieß ich auf Geschichten, die ich als Kind einmal (am Kiosk) gelesen hatte und stellte fest, dass ich sie immer noch fast auswendig kannte. So z.B. die Geschichte „Wie man Löwen dressiert“ (ja, natürlich landet der Dompteur im Magen des Löwen – mehrfach) oder einen Hund (am Ende macht „Herrchen“ neben dem Sessel Platz, in welchem der Hund thront) oder über die „Klasse(n)zeitung“ und – am häufigsten – all die abstrusen und irrwitzigen Abenteuer in der Schule und von Schülern. Das ist auch heute noch – 50 Jahre nach der Entstehung – saukomisch und brillant und dass jetzt endlich auch einmal die einst nicht veröffentlichten 13 Geschichten Platz in diesem Band gefunden haben, ist ein echter Bonus. Die „Dingodossiers“ mögen zwar leichtere Kost sein, haben dafür aber Klasse und machen einfach immer wieder Spaß!
© 01. Februar 2017  WESTZEIT ||| Text: Bert Dahlmann
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