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NAZARETH - 14.11.2014 Metropolis Studios, London

 
Mehr als 60 Millionen Platten haben sie verkauft, das Genre Hard Rock geprägt, Metal mit begründet und Bands, wie Guns’n’Roses, Hanoi Rocks oder Metallica beeinflusst. Grund genug, sich die Herren noch mal live anzuschauen. Nachdem Schreihals Dan McCafferty nach der letzten Platte vom vergangenen Juni aus gesundheitlichen Gründen aussteigt, darf man umso gespannter auf das Konzert sein, dass vor einem handverlesenen, kleinen Publikum für eine im März kommende DVD mitgefilmt wird. Die neue Stimme trägt den Namen Linton Osborne und klingt wie eine Mischung aus Ian Gillan, Robert Plant und dem Creedence Clearwater-Sänger John Fogerty. Also absolut passend. Live stellt er auch sofort klar, dass über ihn und seine Stimme keine Diskussionen geben kann. Das zaubert dem einzig verbliebenen Nazareth-Originalmitglied, Bassist Pete Agnew während des Konzertes immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Nicht nur routiniert, sondern mit Spaß und Spielfreude rocken sie sich durch ihr Repertoire. Ja, natürlich spielen sie „Love Hurts“ oder auch die anderen Klassiker, wie „Bad Bad Boy“, „This Flight Tonight“ oder „Expect No Mercy.“ Das Publikum hat es genossen und verlässt mit einem seligen Lächeln das Studio.
Text + Photo: Franz X.A. Zipperer
© 01. Dezember 2014  WESTZEIT
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