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MOBY - Porcelain

 
(Piper)
Diesen Monat also das Buch zur Compilation. In „Porcelain“ beschreibt Moby seine ersten zehn Jahre in New York und seinen Weg vom Tellerwäscher zum Millionär, bzw. vom DJ-Nobody zum gefeierten Megastar der New Yorker Technoszene. Wer jemals einen Zugang zu Mobys Musik gefunden hat, den lässt seine tief empfundene Liebe zu seiner Musik und zu seinem Publikum garantiert nicht kalt. So wundert es auch nicht, dass Mobys Erinnerungen an seine Anfänge als Musiker eben genau diese Liebe widerspiegeln. Wie er unbeirrt und doch planlos seinen Weg in die Technoszene der frühen 90er findet. Stets mit Selbstzweifeln kämpft. Doch die Reaktionen auf seine Arbeit zeigen ihm, dass er auf dem richtigen Weg ist. Und das, obwohl er als christlicher, heterosexueller und abstinenter Veganer so gar nicht in diese extrem hedonistische Welt passt. Doch Moby kann in seiner Persönlichkeit scheinbare Gegensätze zu einem homogenen Menschenbild vereinen. Ein Menschenbild, das von bedingungslosem Respekt für die Mitmenschen geprägt ist.
© 01. Juli 2016  WESTZEIT ||| Text: Dennis Behle
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