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DENNIS DUNAWAY / CHRIS HODENFIELD - Schlangen, Guillotinen und ein elektrischer Stuhl – Meine Abenteuer mit der Alice Cooper Group

 
(Hannibal Verlag, 352 S.; Broschur; 22,99 Euro)
Dennis Dunaway war der Bassist der legendären Alice Cooper Group, die bis 1974 Hits wie „Elected“, „School´s Out“ hatte. Zusammen mit seinem Autorenkollegen gelingt es, (s)eine zehnjährige Musik-Karriere an der Seite des Jugendfreunds Vincent Furnier (aka Alice Cooper) kurzweilig, unterhaltsam, oft mit einem Lächeln zu erzählen. Seine Geschichte ist eine typische R´n´R-Geschichte aus der Frühzeit der Rockbands – kein Geld, gegen den Wunsch der Eltern musizieren, in einer Band-WG wohnen, aber mit unbändigem Willen zum Erfolg. Dunaway berichtet von der Jugendzeit über die ersten Formationen, Namenswechsel und der Unterstützung von Frank Zappa und den Doors, von der Erfindung des „Schock-Rock“, von Spaziergängen mit Jim Morrison. Frauengeschichten fehlen ebenfalls nicht. Die Geschichte endet mit der Aufnahme in die „Hall of Fame“ des R´n´R. Gleichzeitig ist das Werk eine liebevolle Erinnerung an (Gitarrist) Glen Buxton (* 1947 † 1997) – dem einzigen Originalmitglied des Alice Cooper „Quintetts“, das nicht mehr unter den Lebenden weilt. Trotz des subjektiv blöden Buchnamens eine wunderbare Lektüre!

Weitere Infos: www.hannibal-verlag.de
© 01. Dezember 2016  WESTZEIT ||| Text: Ralf G. Poppe
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