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XAO SEFFCHEQUE - Ja, nein, vielleicht kommt sehr gut (a selection of electronic beats 1980-82)

 
(Bureau B / Indigo)
Bis letztes Jahr dachte ich noch, Xao Seffcheque (mittlerweile schon 61) ist zusammen mit Peter Hein der Mann hinter Family 5. Und dass er Humor hat, wurde mir klar, als ich erfuhr, dass er als Drehbuchautor auch für „Die Anrheiner“ schrieb. Doch dann tauchte auf dem schwedischen Elektroniklabel Kess Kill plötzlich diese EP mit drei Stücken von Xao Seffcheque aus dem Jahr 1981 auf. Zusammen mit seinen Family-5-Kollegen spielte er damals quasi augenzwinkernden Proto-Techno mit Tendenz zur ironischen Selbstüberschätzung. Wegweisend und für die Düsseldorfer Szene wohltuend. Im selben Jahr setzte er mit seinem Album „Sehr gut kommt sehr gut“ noch einen drauf. Er parodierte aktuelle Bands wie Kraftwerk, Der Plan, Mittagspause, DAF oder KFC und nannte diese dann auch als Urheber auf dem Cover. Klar, dass die Herren Hütter und Schneider sofort tätig wurden. Ein Aufkleber „Achtung Satire!“ musste sein. Auf dem Hamburger Label Bureau B erscheinen nun ausgewählte Titel seiner beiden Alben „Ja, nein, vielleicht“ und „Sehr gut kommt sehr gut“ (beide 1981 beim Neusser Label Schallmauer erschienen) und bisher unveröffentlichte Stücke von 1982. Großartig. Unerreicht. Rührend.
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© 01. März 2017  WESTZEIT ||| Text: Dennis Behle
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