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TALENTAMT - V.A.

 
APOSTROPHE
Infinity Times Zero (Self-Released Recordings / DIY)
Zwischen LP und EP bescheren uns die vier Berliner nun ein Minialbum. Statt der unbeschwert poppigen Seite der Sechziger und Siebziger, führen uns Apostrophe auf "Infinity Times Zero" - mit seinem unbeirrt gräßlichen Artwork – beiläufig noch die Gesichter von Verwirrung und Zuversicht vor Augen. Ein Knistern. Ein Rascheln. Ein Hauch von Nichts. Ein verhuschtes Zwinkern bringt die Wimpern zum Tanzen. "Battlefield“, "Dancebeat“ und "Lighthouse“ lassen die Herzen der Rumpel-Song-Freaks höher schlagen, während "New Truths“, "Flood“ & Trigger“ und der Song mit dem (als Strichpunkt gelisteten) Titel des Bandnamen den weiten Spagat zwischen purem Rock vs. Geschrammel und Pop vs. Folk ohne bleibende Schäden vollziehen. Talent zur Kurzweil. (www.listentoapostrophe.com) 4

SENTILO SONO
Prost (Mindcontrol / DIY)
Sentilo Sono haben ein unerhört eingängiges Debüt in der Tradition von Slackers, Clash, Mad Caddies, Sondaschule, Dread Zeppelin und Prince Buster erschaffen. Eines, das sich weder festlegen noch eingrenzen lassen will. Auf dem banal titelndem Debüt „Prost“ klatschen sich Ska und Reggae mit fetzigen Punk-Gitarren und räudig-souliger (Fafisa-)Orgel ab, dementsprechend auch eine verständliche Einladung zum tanzen für alle ist, die mitmachen wollen. Selbst in den wütenden Songpassagen des kurzen, knackigen Albums wird gegroovt statt geprügelt. Im Gegensatz zu so manch engstirnigen Genrekollegen haben Sentilo Sono darüber hinaus Texte zu bieten, die nicht mal ansatzweise dumpf´n´stumpf daherkommen. Hier geht keiner mit Pauken und Trompeten unter. (www.sentilosono.de) 5

MANU UND DIE DREI AKKORDE
Misantropez (FinestNoiseReleases / Radar)
Mit ihrem Debütalbum „Misantropez“, Wort-Hybrid aus Misanthrop und Saint-Tropez, kredenzen M.U.D.D.A. ein konventionelles Gemenge aus Melodycore, Powerpop und Punkrock im klassischen Drei-Akkorde-Style, erinnert in den besten Momenten an instrumental Prophagandi meet Terrorgruppe. Ob ihre Texte reine Selbstironie oder lediglich albernene Verdikte sind, ist zu eruieren. Ihre Mission: durch Ironie einen Schritt vom Indie-Alternative-Mainstream zurücktreten. Bleibt die Frage, ob das alleine reichen wird. Kurzum: „Misantropez“ repräsentiert vernehmlich poppigen Punk mit deutschen Texten, die auf einen schmalen Grad zwischen infantil, pseudointellektuell und rebellierend bewegen. Dennoch lohnt es sich das Trio anzuhören und ihre Shows zu besuchen, die sie momentan als Support von Terrorgruppe bestreiten. (www.manuunddiedreiakkorde) 3

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