(Cooking Vinyl/Indigo) Auch auf ihrem mittlerweile neunten Studioalbum bleibt bei der ADF alles wie gehabt: Dancehall, dicke Beats und Punkrock, dazu wütend herausgeschleuderte politische Texte, teils gerappt, teils gesungen. Lediglich der Einsatz von Streichern und analogen Drums scheint neu, ein Richtungswechsel in Sachen Sound ergibt sich hieraus allerdings auch nicht. Was aber auch wahrscheinlich niemand erwartet, im Gegenteil wären die meisten ihrer zahlreichen Anhänger wohl eher enttäuscht. Muss ja schließlich jemand die Fahne hochhalten wenn es darum geht, den kritischen Mob zum Moven zu bringen. ***
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